Where No One Has Gone Before
Am heutigen Tag habe ich mein Antrag für das Diplom abgegeben. Ende März geht es dann hoffentlich offiziell los.
In: Computer
21 Nov 2009Ich habe die letzte Version kompiliert und nun eine VMware-Disk-Image erstellt, dieses kann man nun einfach in die VM einbinden und fix booten. Sehr viel machen, außer einloggen und browsen, kann man derzeit aber nicht – das ist aber sicher auch DAS was Google will. Die Auflösung verstellen, dass wäre aber trotzdem schon ganz nett gewesen. Nun ja, vielleicht hilft mir jemand auf die Sprünge, wie’s geht…
Für das Backup der Datenbank auf dem (Web)-Server gibt es im Netz reichlich Anleitungen. Meist wird ein MySQL Dump auf dem Server erzeugt, welcher dann auf einem FTP-Server geladen wird.
Jedoch haben Anleitungen oftmals einige Makel:
Mein Backup mache ich nun mit dem in Windows 7 integrierten Robocopy. Robocopy gibt zwar auch bereits in vorherigen Windows Versionen, muss dort aber nachinstalliert werden.
Das Kommandozeilen-Tool synchronisiert auf einfache Art und Weise ein Verzeichnis mit einem weiteren Verzeichnis. Das heißt, wird versehentlich das Quell- mit dem Zielverzeichnis vertauscht, werden sämtliche Dateien des wahren Quellverzeichnisses gelöscht!!
Nach mühsamen Schreiben und Bebildern meines Tutorial zur Erstellung von Emailzertifikaten erhielt ich heute eine Email von Thawte, dass der Service Personal E-mail Certificates eingestellt werden würde.
Wer bis zum 16.11.2009 noch ein Jahres-Zertifikat "ergattern" kann, sollte das tun, danach gibt es dort keine kostenlosen Zertifikate mehr. Stattdessen bietet Thawte dem Kontobesitzer einen Gutschein von bis zu 100 $ für kostenpflichtige Zertifikate an. Des Weiteren wird dem Anwender der Wechsel seines Zertfikats zu VeriSign offeriert, für lächerliche $19,95 pro Jahr.
Windows Server 2008 quittiert die Aktivierung nach der Installation mit einer Fehlermeldung "DNS-Name nicht gefunden" – jedoch liegen keine verbindungstechnischen Gründe hinter der Meldung, sondern ein anderer Umstand. So wird Win2008 mit einem allgemeinen Produkt-Key ausgeliefert, der eigene Key wurde bei der Installation nicht abgefragt, dieser muss vor der Aktivierung erst gesetzt werden.
Dies kann entweder über die Computerverwaltung geschehen oder in der Kommandozeile. Folgende Befehle ändern den Key und aktivieren Windows im Anschluss:
cscript C:\windows\system32\slmgr.vbs -ipk AAAAA-11111-BBBBB-22222-CCCCC cscript C:\windows\system32\slmgr.vbs -ato
Der Key muss natürlich durch den Eigenen ersetzt werden. Windows ist nun aktiviert.
Die Installation des WLAN-Treiber gelang ganz leicht, jedoch lassen sich noch keine WLAN’s suchen. Dazu muss zunächst noch der WLAN-Dienst installiert werden. Dazu wählen Sie Servermanager -> Features hinzufügen -> WLAN-Dienst -> Installieren. Nach der Installation und dem anschließenden Neustart ist alles wie gewohnt.
In meinem vorherigen Artikel E-Mail-Signierung und Verschlüsselung in Outlook habe ich die Verwendung von Email-Zertifikaten beschrieben. Nun wird der Fall betrachtet, dass gegebenenfalls auf einem weiterem PC oder nach einer eventuellen Neuinstallation das für diesen PC erstellte Zertifikat benötigt wird. Zwar kann das Zertifikat jederzeit wieder ge-”fetcht”, jedoch nur in der einen besagten Windows-Installation mit der es erstellt wurde, wieder installiert werden.
Hier in diesem Tutorial beschreibe ich die Einrichtung von Emailzertifikaten zur Signierung und Verschlüsselung von Emails in Outlook.
Das Zertifikat besteht aus zwei Teilen, einem öffentlichen und einen privaten Teil, auch Schlüssel genannt. Der private Schlüssel gehört dem Besitzer und bleibt geheim, während der öffentliche Schlüssel allen möglichen Empfängern zur Verifizierung der Echtheit der Mail zur Verfügung gestellt werden sollte. Sobald das Zertifikat vom Empfänger als vertrauenswürdig anerkannt wurde, kann dieser verschlüsselte Mails mit Hilfe des öffentlichen Schlüsseln an den Besitzer des Zertifikats verschicken – und nur dieser kann diese mit dem privaten Schlüssel wieder entschlüsseln.
Technisch gesehen kann jeder solche Zertifikate erstellen. Das hat zum Nachteil, dass beim Erhalt einer signierten Mail, die wahre Identität des Versenders nicht sichergestellt ist. Diese Problematik wurde gelöst, indem Zertifizierungsstellen wenn Zertifikatbesitzer ihre wahre Identität belegen können.

Da ich auf Arbeit gerade eine Menge Text in Microsoft Word übersetzen muss, habe ich im Grunde dict.cc und leo.org immer offen. Die Taskleiste füllt sich und neben den ganzen (notwendig) geöffneten Programmen das richtige Browserfenster zu finden entiwickelt sich oftmals schnell zur wilden Klick-Orgie.
Mir kam in den Sinn, dass ein WordAddin das doch beheben könnte, und nach einer kleinen Google-Recherche habe ich auch das entsprechende Tool gefunden: Übersetzungs-Add-In für Office 2007
Nach der kurzen Installation klemmt sich das hilfreiche Tool als dockbare Sidebar in Word und ermöglicht es in windeseile die entsprechende Übersetzung für englische oder deutsche Wörter zu finden.
Einen großes Dankeschön an den Autor des nützlichen Tools.
Das ist mein kleines, feines Blog.