Für das Backup der Datenbank auf dem (Web)-Server gibt es im Netz reichlich Anleitungen. Meist wird ein MySQL Dump auf dem Server erzeugt, welcher dann auf einem FTP-Server geladen wird.

Jedoch haben Anleitungen oftmals einige Makel:

  • Extra Speicherplatz für den Dump wird benötigt
  • Dumps können sehr viel Speicherplatz brauchen 😉
  • Sensible Daten in den Dumps liegen auf einem unbekannten FTP-Server
  • Es gibt immer nur eine Version des Datenbank-Backups, beim nächsten Backupvorgang wird das vorherige Backup überschrieben.

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Mein Backup mache ich nun mit dem in Windows 7 integrierten Robocopy. Robocopy gibt zwar auch bereits in vorherigen Windows Versionen, muss dort aber nachinstalliert werden.

Das Kommandozeilen-Tool synchronisiert auf einfache Art und Weise ein Verzeichnis mit einem weiteren Verzeichnis. Das heißt, wird versehentlich das Quell- mit dem Zielverzeichnis vertauscht, werden sämtliche Dateien des wahren Quellverzeichnisses gelöscht!!

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Nach mühsamen Schreiben und Bebildern meines Tutorial zur Erstellung von Emailzertifikaten erhielt ich heute eine Email von Thawte, dass der Service Personal E-mail Certificates eingestellt werden würde.

Wer bis zum 16.11.2009 noch ein Jahres-Zertifikat "ergattern" kann, sollte das tun, danach gibt es dort keine kostenlosen Zertifikate mehr. Stattdessen bietet Thawte dem Kontobesitzer einen Gutschein von bis zu 100 $ für kostenpflichtige Zertifikate an. Des Weiteren wird dem Anwender der Wechsel seines Zertfikats zu VeriSign offeriert, für lächerliche $19,95 pro Jahr.

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Die Installation des WLAN-Treiber gelang ganz leicht, jedoch lassen sich noch keine WLAN’s suchen. Dazu muss zunächst noch der WLAN-Dienst installiert werden. Dazu wählen Sie Servermanager -> Features hinzufügen -> WLAN-Dienst -> Installieren. Nach der Installation und dem anschließenden Neustart ist alles wie gewohnt.

In meinem vorherigen Artikel E-Mail-Signierung und Verschlüsselung in Outlook habe ich die Verwendung von Email-Zertifikaten beschrieben. Nun wird der Fall betrachtet, dass gegebenenfalls auf einem weiterem PC oder nach einer eventuellen Neuinstallation das für diesen PC erstellte Zertifikat benötigt wird. Zwar kann das Zertifikat jederzeit wieder ge-„fetcht“, jedoch nur in der einen besagten Windows-Installation mit der es erstellt wurde, wieder installiert werden.

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Hier in diesem Tutorial beschreibe ich die Einrichtung von Emailzertifikaten zur Signierung und Verschlüsselung von Emails in Outlook.

Das Zertifikat besteht aus zwei Teilen, einem öffentlichen und einen privaten Teil, auch Schlüssel genannt.  Der private Schlüssel gehört dem Besitzer und bleibt geheim, während der öffentliche Schlüssel allen möglichen Empfängern zur Verifizierung der Echtheit der Mail zur Verfügung gestellt werden sollte. Sobald das Zertifikat vom Empfänger als vertrauenswürdig anerkannt wurde, kann dieser verschlüsselte Mails mit Hilfe des öffentlichen Schlüsseln an den Besitzer des Zertifikats verschicken – und nur dieser kann diese mit dem privaten Schlüssel wieder entschlüsseln.

Technisch gesehen kann jeder solche Zertifikate erstellen. Das hat zum Nachteil, dass beim Erhalt einer signierten Mail, die wahre Identität des Versenders nicht sichergestellt ist. Diese Problematik wurde gelöst, indem Zertifizierungsstellen wenn Zertifikatbesitzer ihre wahre Identität belegen können.

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Word AddIn

Da ich auf Arbeit gerade eine Menge Text  in Microsoft Word übersetzen muss, habe ich im Grunde dict.cc und leo.org immer offen. Die Taskleiste füllt sich und neben den ganzen (notwendig) geöffneten Programmen das richtige Browserfenster zu finden entiwickelt sich oftmals schnell zur wilden Klick-Orgie.

Mir kam in den Sinn, dass ein WordAddin das doch beheben könnte, und nach einer kleinen Google-Recherche habe ich auch das entsprechende Tool gefunden: Übersetzungs-Add-In für Office 2007

Nach der kurzen Installation klemmt sich das hilfreiche Tool als dockbare Sidebar in Word und ermöglicht es in windeseile die entsprechende Übersetzung für englische oder deutsche Wörter zu finden.

Einen großes Dankeschön an den Autor des nützlichen Tools.

1&1 (Sponsored Link 😉 ) bietet Studenten nun einen „Windows Web Server 2008“ für nur 14,99 € (früher 39,99 €) an. Dafür bekommt man in der Regel höchstens gerade mal einen Windows VServer.

Achtung: Wie es scheint, bietet 1&1 den Server nicht mehr an. Der Link leitet auf eine Seite mit Dedicated Servern – Schade…

Serverdaten

Feature Details
CPU AMD Athlon 3000+ (2,0 GHz)
Festplatten 2 x 80 GB (Hardware RAID)
Arbeitsspeicher 1024 MB
Traffic-Volumen Unbegrenzt (ab 1TB gedrosselt auf 10 MBit)
Betriebssystem Microsoft Windows Web Server 2008
Software Als Student Zugang zu reichlich Entwicklungssoftware (Dreamspark)
Domain 1 inklusive
Mindestvertragslaufzeit 6 Monate

Für das Geld kann man sich nicht beschweren, nur bei den heutigen Speicherpreisen, wäre etwas mehr Speicher sehr löblich gewesen.

Die Bestellung erwies sich jedoch als schwierig, da man für die Bestellung eine gültige Email-Adresse seiner Uni benötigte – schade nur, dass 1&1 die Email-Adressen der TFH-Berlin oder jetzt „Beuth-Hochschule für Technik,“ der viertgrößten Hochschule Berlins nicht akzeptierte. Nach einer Mail an 1&1 erhielt ich meinen Bestätigungscode und den Hinweis, dass meine Uni jetzt dabei sei. 🙂 .

Die automatisierte Bestellung ging schnell und nach 2 Tagen erhielt ich die Information, dass die Maschine nun einsatzfähig ist. Das erste Anmelden ging sehr rasch, eine große FAQ-Datenbank stellt wichtige Informationen zur Sicherheit zur Verfügung (IPSec, Firewall, Windows Update) und im Angebot ist zugleich ein Zugang zu dem Entwickler-Softwarearchiv Dreamspark.

Nun lässt sich eine Menge damit rumspielen, sogar ein VMWare Server habe ich installiert und erfolgreich weitere VMs emuliert. Man bedenke jedoch, dass der Arbeitsspeicher hier die Möglichkeiten  extrem eingrenzt.

Tipp: Auf keinen Fall den „Brigded Modus“ verwenden, hiermit wird eine weitere MAC-Adresse emuliert, was von 1&1 automatisch als MAC-Spoofing erkannt wird, und das virtuelle Teilnetz deaktiviert sich -> hier kann nur noch der Support helfen. Verboten ist der Einsatz einer Virtualisierungssoftware aber im Übrigen nicht.

Ich nutze das Gerät zum Test von selbst geschrieben .NET-Serverandwendungen – für den produktiven Webserver-Einsatz bleibt LAMP weiterhin die erste Wahl. Nichtsdestotrotz ist das Angebot von 1&1 einfach genial und bleibt zur Zeit ungeschlagen.

Für Windows XP, oder älter, ist es standartmäßig nicht möglich DSL-Speed voll auszunutzen. Mehr als 250 kB/s lassen sich nicht erreichen. Mit Windows Vista änderte sich dies plötzlich, ich konnte nun unsere DSL 6000-Leitung komplett ausreizen. Jedoch bin ich nun wieder zu XP gewechselt und stand wieder vor dem Problem der begrenzten Bandbreite. Nach einigen verwirrenden Recherchen bin ich schließlich auf die Lösung gestoßen: Ein zu klein eingestelltes „Receive Window“ im Netzwerkstack begrenzt die maximale Bandbreite – diese Einstellung in Windows kleinergleich XP stammt noch aus Zeiten in denen DSL-Breitbandverbindungen nicht sehr verbreitet waren (<2000). Beitrag weiterlesen »

Nachdem mein Atmel-Board lange im Schrank lag, habe ich es nun wieder einmal hervorgeholt und damit rum experimentiert.

Momentan bastele ich an einem GPS-Empfänger/Logger – dass ganze ist noch offen, da ich eher versuche die elektronischen Schwierigkeiten/Eigenheiten zu verstehen. Im Detail setze ich das Evaluation-Board von Pollin, ein hd44780-kompatibles 2×16 Display ebenfalls von Pollin, einen ATmega644@16Mhz und ein GPS-Modul NL-507TTL von Navilock ein.

Das GPS-Modul kommuniziert mit dem ATmega über UART (Baudrate 9600), viel größere Probleme – neben vielen kleinen, deren Aufzählung etliche Seiten kosten würde – habe ich mit den Timings zur Ansteuerung des Display. Beim „unter Strom setzen“ erscheint lediglich ein schwarzer Balken, erst ein Reset des Controllers ergibt ein „Bild“. Der Controller ist mit seinen 16 Millionen Hertz wahrscheinlich einfach zu schnell, reduziere ich den Takt, läuft die ganze Sache einwandfrei. Hier suche ich noch nach einer Lösung.

Auf dem Display kann man sogenannte NMEA 0183-Strings erkennen, aus welchen Breiten- und Längengrad, Zeit und viele Informationen mehr ermittelt und weiterverarbeitet werden können.

Der Poti dient zur Einstellung des Kontrastes des LCDs, und gaaaanz wichtig: LCDs benötigen für die Hintergrundbeleuchtung zusätzlich einen Vorwiderstand – nachdem mir der 5V-Board-Regler und die Beleuchtung verdammt heiß wurden, bin ich darauf gekommen. Sowas wäre eigentlich mal einer Notiz im Datenblatt wert.

Für die Zukunft möchte ich:

  1. das Verarbeiten der NMEA-Strings verbessern,
  2. das ganze besser verdrahten, am Besten in Form eines Boards
  3. Akkubetrieb, mit Ladeschaltung
  4. Senden der Daten über ein GSM-Modul an einen Server.

Die Reihenfolge stellt wahrscheinlich auch den Schwierigkeitsgrad dar und muss noch weiter recherchiert werden.

Man darf gespannt sein…

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